Sunny Beach erwartet einen Anstieg der Touristenzahlen um 2013.

Die Gehälter im Tourismussektor werden in diesem Jahr auf allen Ebenen um rund 201 TP3T steigen. Dies wurde berichtet am Sunny Beach Der amtierende Tourismusminister Evtim Miloshev befindet sich zu einem Arbeitsbesuch im Kurort, wo er sich mit Vertretern der Tourismusbranche traf, um die Herausforderungen im Vorfeld der Sommersaison zu besprechen.
«Das ist ein gutes Zeichen für den bulgarischen Arbeitsmarkt, denn der Tourismus steht im Wettbewerb um Arbeitskräfte. Die besten und gefragtesten Arbeitskräfte in der Tourismusbranche sind Bulgaren. Arbeitskräfte aus Drittstaaten werden gesucht, weil ein Arbeitskräftemangel herrscht. Aber ich wiederhole: Die gute Nachricht ist, dass die Löhne in der Branche im nächsten Jahr um etwa 201 £ steigen werden. Das ist wichtig, denn Saisonarbeit verdient besondere Aufmerksamkeit», kommentierte Miloshev.
Der amtierende Tourismusminister äußerte sich auch zur Visafrage für Arbeitskräfte aus Drittstaaten sowie zu anderen Problemen in der Branche.
«Dieses Treffen wird die Visafrage keinesfalls lösen. Ich kann Ihnen jedoch die Fragen nennen, die beim Treffen in Sunny Beach aufgeworfen wurden. Ich kann sie folgendermaßen ordnen: Erstens besteht in der Branche ein großer Wunsch und Bedarf, die Kapazitäten unserer Konsulate zu erweitern, insbesondere in Zentralasien, wo Arbeitskräfte aus Drittstaaten für den Tourismussektor angeworben werden. Wir haben diesbezügliche Gespräche geführt, und ich glaube, dass dies machbar ist.“.
Die zweite wichtige Entwicklung ist das Gesetz zur Änderung und Ergänzung der Ausländerbestimmungen in Bulgarien. Derzeit wird dieses Thema in der Nationalversammlung debattiert. Ich erwarte positive Nachrichten, und sollte das Gesetz verabschiedet werden, wäre dies ein sehr positives Signal der Volksvertreter an die Wirtschaft.
Das dritte Problem ist die vom Ministerrat verabschiedete Resolution zu Wasserrettungsmaßnahmen. Diese Verordnung stellt zahlreiche Anforderungen, auf die die Branche noch nicht vorbereitet ist. »Sie bitten darum, diese Maßnahme nach Möglichkeit zu verschieben“, erklärte Miloshev.
Auf die Frage, wo er seinen Sommerurlaub verbringe, antwortete der amtierende Tourismusminister heute in Burgas: «Bulgarien! Unsere Schwarzmeerküste ist ein unendlich schöner Ort, einer meiner Lieblingsorte, und erwarten Sie von mir keine andere Antwort!»


